Prof. Dr. sc.pol. Erika Bock-Rosenthal
Dipl.-Volksw.
Geboren 1947 in Barkhausen (Kreis Minden), verheiratet, eine Tochter.
Nach dem Studium der Soziologie und Volkswirtschaft 1971 mit dem
Abschluss als Diplom-Volkswirt Mitarbeit in mehreren
industriesoziologischen Forschungsprojekten, 1973 Promotion in
Soziologie, Leitung des DFG-Projektes „Hochqualifizierte
Frauen
in typischen Männerpositionen“. Nach kurzer
Tätigkeit
im Bereich Öffentlichkeitsarbeit, Wirtschafts-, und
Sozialpolitik bei der Handwerkskammer Münster 1976 Berufung an
den
Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule Münster
für das
Lehrgebiet „Soziologie“. Übernahme
mehrerer
hochschulpolitischer Ämter, u.a. als Prorektorin für
Lehre,
Studium und Studienreform, Leitung und Entwicklung eines
BLK-Modellstudiengangs „Pflegemanagement“, 1995
Gründungsdekanin des Fachbereichs „Pflege und
Gesundheit“ sowie Gründungsvorsitzende einer
entsprechenden
Bundesdekanekonferenz. Umfangreiche sozialwissenschaftliche
Veröffentlichungen, aktuelle empirischen Untersuchungen unter
www.interpro-q.de. Medienpolitische Erfahrungen: Vom 22.5.1987 bis
31.10.2002 Mitglied der Rundfunkkommission der Landesanstalt
für
Rundfunk NRW (heute Landesanstalt für Medien, LfM NRW), dort
1988
bis 1989 Vorsitzende des Ad-hoc-Ausschusses für
Forschung
und bis 31.10.2002 Vorsitzende des „Ausschusses für
landesweite und in Kabelanlagen weiterverbreitete
Rundfunkprogramme“. Bis 30.11.2003 Mitglied der
Medienkommission
der Landesanstalt für Medien NRW. Ab dem 2.12.2003 bis Ende
November 2009 Mitglied des WDR-Rundfunkrats, Vorsitzende des
„Ausschusses für Rundfunkentwicklung“ und
stellvertretende Vorsitzende der „Kommission
Drei-Stufen-Test“.